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Pressemeldungen

  • 01.09.2010 - Eine Gefahrenstelle wird entschärft

    Lahm — Acht Kilometer lang ist der Geh- und Radweg, der seit Mitte April an der Staatsstraße 2200 auf dem Höhenrücken zwischen Lahm und Tschirn entstanden ist. Die Arbeiten sind mit Ausnahme eines Teils an der Effelterer „Waldeslust“ weit gediehen, die Zufahrten zu den Äckern und Wiesen geteert, die Feindecke ist aufgebracht. Gestern ist nun auch mit einem Teilstück begonnen worden, das vor allemfür die Bürger aus Lahmeinwichtiges Anliegen war und ist.Die bauausführende Firma hat nämlich damit begonnen, den Geh- und Radweg, der ursprünglich am Ortseingang enden sollte, um knapp 100Meter zu verlängern. „Das ist schon sehr erfreulich, denn damit wird eine Gefahrenstelle entschärft“, sagt Ortssprecher Gerhard Eidelloth und spricht von einem „Teilerfolg“. Er hatte sich zusammen mit einigen Bürgern aus Lahm dafür eingesetzt, dass bei dieser Maßnahme die Lücke zwischen Tschirn und dem bestehenden Geh- und Radweg nach Hesselbach geschlossen wird. Vor allem im Bereich des unübersichtlichen Ortsausgangs in Richtung Effelter müsse etwas getan werden, waren sich alle einig und konnten damit auch den Gemeinderat überzeugen. Er hofft natürlich weiter, dass mittelfristig der Lückenschluss erfolgen wird. „Das wäre auf jeden Fall wünschenswert, denn der Bereich wird von den Schulkindern und Kirchgängern intensiv genutzt.“ Er weiß aber, dass sich hier in diesem Jahr nichts mehr tun wird, denn mit dem Antrag des Ortssprechersmuss sich der Gemeinderat nochmals befassen. Dies wird nach Einschätzung von Bürgermeister Wolfgang Förtsch allerdings in den nächsten Wochen noch nicht der Fall sein. „Zunächst müssen zusammen mit dem Straßenbauamt die Kosten ermittelt werden, die hier auf die Gemeinde zukommen würden. Und falls der Gemeinderat dann grünes Licht gibt, muss die Maßnahme neu ausgeschrieben werden.“ Auch der Bürgermeister ist erfreut darüber, dass das Teilstück am nördlichen Ortsausgang von Lahm nun verlängert werden kann und im laufenden Projekt mit untergebracht werden konnte. Zusammen mit seinem Tschirner Kollegen Peter Klinger hatte er zuvor einige Bedenken von Anliegern ausräumen müssen. „Das musste damals alles sehr schnell gehen, weil bei diesem Sonderbauprogramm das Geld für die Maßnahme nur für eine gewisse Zeit zur Verfügung stand“, blickt Wolfgang Förtsch zurück. „Daher muss man auch Verständnis haben, wenn zunächst einmal Vorbehalte da sind.“ Um so erfreulicher sei es, dass diese Vorbehalte im Zusammenwirken zwischen den beiden Bürgermeistern, der Verwaltung, der Baufirma und den Betroffenen aus der Welt geschafft werden konnten. Mit der Umsetzung der Maßnahme ist der Wilhelmsthaler Bürgermeister insgesamt zufrieden, wenngleich auch Abstriche gemacht werden mussten, zum Beispiel bei der Treppe am Forsthaus in Effelter. „Da hätte es auch bessere Lösungen gegeben, aber das war letztlich nicht anders zu machen“, bedauert er. Die Firma habe sehr gute Arbeit geleistet; der Geh- und Radweg werden bereits gut genutzt. Mit der Fertigstellung rechnet er im kommenden Jahr, wenn das Teilstück an der „Waldeslust“ in Effelter in Angriff genommen wird. Dort wird – anders als ursprünglich geplant – die Straße um einige Meter verlegt und dann der Geh- und Radweg zwischen die Häuser und die Staatsstraße eingefügt.

    Autor Hartmut Neubauer


  • 27.08.2010 - „Zeit zum Ausruhen“ für die kleinen Steinberger Racker

    „Zeit zum Ausruhen“ für die kleinen Steinberger Racker Steinberg — Damit die kleinen Racker der Kindertagesstätte (Kita) St. Pancratius auch einmal Verschnaufpausen einlegen können, erhielten sie nun eine maßangefertigte Sitzgarnitur. Die beiden Bänke und der Tisch fügen sich sehr harmonisch in das Gesamtbild der Kita ein. Finanziert wurde eine Sitzbank im Wert von 600 Euro von Ehrenvorsitzendem Hermann Fischer, während die übrigen Kosten in Höhe von 1200 Euro vom Kindergartenförderverein unter Vorsitz von Alexander Öhring übernommen wurden. Sie wurde von den Kindern gleich in Beschlag genommen und einem„Härtetest“ unterzogen. Mit der großzügigen Spende wurde dem lange gehegten Wunsche des Kita-Teams entsprochen. So galt der Dank der beiden Leiterinnen Doris Haderlein und Karin Kochdumper den Spendern.

    Autor hs


  • 25.08.2010 - Bau des Radwegs kommt voran

    Tschirn — Der Bau des Radwegs von Tschirn nach Effelter kommt voran. Dies teilte der Tschirner Bürgermeister Peter Klinger in der Gemeinderatssitzung mit. Der Radweg sei in weiten Bereichen fertig gestellt und bis zum Monatsendewerde auch die Feinschicht noch aufgebracht. Zweiter Bürgermeister Josef Rosenbaum wies, bereits nach kurzer Zeit der Nutzung des Radwegs, auf die Probleme mit dem Hundekot hin. Er forderte, etwa durch die Aufstellung von Schildern geeignete Maßnahmen zu treffen. Jeweils einstimmig wurden die Bauanträge der Fernwasserversorgung Oberfranken, welche eine WC-Anlage im Hochbehälter einbauen will, und die örtlichen Gemeindetafeln genehmigt. Die FWO will für die WC-Anlage eine abflusslose Grube auf der Wacht errichten, diese einer Dichtheitsprüfung unterziehen undmit einer Füllstandsanzeige versehen. Ebenfalls ohne Gegenstimme wurde die örtliche Rechnungsprüfung der Gemeinde und der Gemeindewerke genehmigt und die Jahresrechnung festgestellt. Wie der Bürgermeister ausführte, habeman auf Grund von Anfragen noch die technischen Hilfeleistungen der Feuerwehr nachgeprüft. Hier seien jedoch keine derartigen Einsätze zu verzeichnen gewesen. Demnächst sollen die Mieten und Pachten der gemeindlichen Einrichtungen auf dem Prüfstand und in einer nichtöffentlichen Sitzung angepasst werden, sagte Bürgermeister Klinger.

    Autor miw


  • 11.08.2010 - Aktivposten im Vereinsleben

    Aktivposten im Vereinsleben Steinberg — Werner Gareis hat sich in besonderer Art und Weise sowohl um das Vereinswesen in Steinberg, als auch um die Kommunalpolitik in der Gemeinde Wilhelmsthal verdient gemacht. Auf Grund seiner humorvollen, geselligen und hilfsbereiten Art sowie seines beispielhaften Engagements erfreut er sich nicht nur in seiner Wahlheimat Steinberg, sondern weit darüber hinaus größter Wertschätzung. So gaben sich bereits seit den Morgenstunden zahlreiche Freunde, Familienangehörige, Weggefährten sowie Repräsentanten aus Politik und der örtlichen Vereine ein Stelldichein, um ihn zu seinem Jubeltag zu beglückwünschen. Der Fernmeldetechniker Werner Gareis ist in Dörfles aufgewachsen. 1975 heiratete er seine Ehefrau Sonja, geborene Wachter, und wohnt seitdem in deren Heimatort Steinberg. Aus der Ehe gingen die drei Kinder Michael, Ute und Sabine hervor, wobei die Familie mittlerweile von Enkel Sebastian komplettiert wird. Seit seinem Zuzug ist der Jubilar ein großer Aktivposten im Steinberger Vereinsleben, wo er unter anderem bei der Feuerwehr, beim Sportverein sowie im Pfarrgemeinderat verantwortungsvolle Positionen übernahm. Als Freund gehört er aber auch nahezu allenweiteren örtlichen Vereinen an. Deren Repräsentanten ließen es sich nicht nehmen, ihrem langjährigen Mitglied zu gratulieren. Der Musikverein Steinberg erfreute ihn zudem mit einem zünftigen Geburtstagsständerla. Am Nachmittag fand zu Ehren des Jubilars ein Empfang im Steinberger Rathaus mit den Mitgliedern des Gemeinderats Wilhelmsthal und den Mitarbeitern der Verwaltung statt.Dabei würdigte Dritte Bürgermeister Richard Bayer das außergewöhnliche Engagement und den selbstlosen Einsatz von Werner Gareis im Interesse der Bürgerschaft. Gareis war er von 1990 bis 1996 Gemeinderat für die CBV sowie von 2002 bis 2008 Dritter Bürgermeister für die UWG/FW, bevor er nunmehr seit 2008 das Amt des Zweiten Bürgermeisters inne hat. Auf Grund seiner Einsatzfreudigkeit, Loyalität, Kompetenz, Zuverlässigkeit und direkten Art wird der bürgernahe Kommunalpolititker über die Parteigrenzen hinaus geschätzt. Gerne nahm Werner Gareis die Gelegenheitwahr, sich für den herzlichen Geburtstagsempfang bei den vielen Gratulanten zu bedanken. In seiner knapp bemessenen Freizeit ist der Jubilar des Öfteren bei Arbeiten in seinem Wald anzutreffen. Als treuer Anhänger des TSV Steinberg besucht er regelmäßig die Spiele seiner Lieblingsmannschaft. Zudem spielt er aktiv Volleyball in einer Hobbymannschaft des TSV Steinberg. Einen besonderen Stellenwert nimmt für ihn seit jeher seine Familie ein.

    Autor Heike Schülein


  • 10.08.2010 - Musik spielt Grüße

    Musik spielt Grüße Steinberg — Am Sonntag wurde das Fest der Kirchweih gefeiert. Diesem Anlass kommt in Steinberg allerdings bei Weitemnichtmehr den Stellenwert vergangener Zeiten zu. Dennoch wird eine gewisse Feierlichkeit noch immer bewahrt. So zogen am Samstag die Aktiven des Musikvereins Steinberg von Haus zu Haus, um die Bevölkerung traditionsgemäß mit einem musikalischen Kirchweihgruß zu erfreuen und „a schöna Kerwa“ zu wünschen. Da beim Musikverein der Nachwuchsarbeit eine besondere Bedeutung zukommt, waren auch wieder zahlreiche Jungmusikerinnen und -musiker unterwegs, die den schönen alten Brauchmit erhalten.

    Autor hs


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